| Geschichte | entdeckt im Jahre 1967 von Clauss und Jensen |
| Synthese | gehört zur Gruppe der Dihydrooxathiazinondioxid-Süßstoffe. Es wird entweder aus Acetessigsäurederivaten hergestellt oder diese treten im Verlauf seiner Herstellung als Zwischenprodukte auf. |
| Sensorik/Süßkraft | schnell wahrnehmbare Süße ca. 200 fach süßer als Zucker |
| Eigenschaften |
| physiologisch | wird im Körper nicht umgewandelt und unverändert über die Nieren ausgeschieden kalorienfrei zahnschonend und für Diabetiker geeignet |
| anwendungstechnisch | farblose Kristalle oder weißes, kristallines Pulver hervorragender technischer Süßstoff sehr hitzestabil, daher zum Backen und Kochen gut geeignet gut lagerfähig verstärkt und intensiviert Aromen beste Synergieergebnisse mit Aspartam und Cyclamat bei hoher Dosierung hinterlässt Ace K einen leichten Nachgeschmack |
| ADI-Wert | 15 mg/kg Körpergewicht |
| Anwendungsgebiete | Tafelsüßen (Tabletten, Streu- und Flüssigsüßen) Getränke auf Wasser- und Milchbasis Puddings, Desserts Eiscrème und Tiefkühldesserts Süßwaren, Schokolade Müsli, Cornflakes, Cerealien Kaugummi Brotaufstriche Konfitüren, Marmeladen Obst- und Gemüsesauerkonserven Marinaden, Saucen, Feinkost Zahnpasta, Mundwasser Arzneimittel |